Montag, 13. Oktober 2008

... Wahrheit...

... Leben...

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Erkenntnis...

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich: Das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich: Das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich: Das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: Das nennt man DEMUT.


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es: „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich:DAS IST DAS LEBEN !

Charlie Chaplin

Donnerstag, 24. Juli 2008

Gib nicht auf!

Gleiche nicht jenem,
der am Kamin sitzt und wartet,
bis das Feuer ausgeht,
und dann umsonst in die erkaltete Asche bläst.

Gib die Hoffnung nicht auf,
und verzweifle nicht wegen vergangener Dinge!
Unwiederbringliches zu beweinen,
gehört zu den ärgsten Schwächen des Menschen.

Khalil Gibran

Auf einmal...

Und auf einmal merkst du äußerlich:
Wie viel Kummer zu dir kam,
Wie viel Freundschaft leise von dir wich,
Alles Lachen von dir nahm.
Fragst verwundert in die Tage.
Doch die Tage hallen leer.
Dann verkümmert Deine Klage -
Du fragst niemanden mehr.
Lernst es endlich, dich zu fügen,
Von den Sorgen gezähmt.
Willst dich selber nicht belügen
Und erstickst, was dich grämt.
Sinnlos, arm erscheint das Leben dir,
Längst zu lang ausgedehnt. -
Und auf einmal - -: Steht es neben dir,
An dich angelehnt - -
Was?
Das, was du so lang ersehnt.

Joachim Ringelnatz

Der Weg zur Freude...

Willst du den Weg zur Freude gehen?
Dann zieh dir den Schuh des Vertrauens an,
die Jacke der Zuversicht,
setz dir den Hut des Mutes auf und
steck dir die Schlüssel der Geduld
und der Gelassenheit in die Tasche,
mit denen du die Türen zum Glück öffnest.

Hans Kruppa

Samstag, 10. Mai 2008

...

Pflichtbewusstsein ohne Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht grausam.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Lao Tse

Samstag, 22. März 2008

Träume und Hoffnung

Wenn deine Welt grau und vernebelt ist,
und du nicht mehr weißt, wer die Person in deinem Spiegel ist,
wenn dein Leben kalt und gemein erscheint,
wenn du des Nachts tausend Tränen geweint,
wenn du keinen Sinn im Leben findest,
und deinen Schmerz an deine Erinnerung bindest,
wenn der Faden der Wut sich durch dein Leben zieht,
und jede Hoffnung vor der Realität entflieht,
wenn du einfach nicht mehr weitermachen kannst,
und dich die Einsamkeit wider Willen übermannt,
dann brauchst du etwas wunderschönes, das dich fasziniert,
dann such dir `nen Traum in dem sich deine Seele verliert!
Dann richte den Blick auf die Zeit, in der dieser Traum Wahrheit wird,
dann strebe danach - energisch, hoffend und unbeirrt!
Träume diesen wundervollen Traum und versuch, ihn zu bestreben,
denn ohne Träume kann der Mensch nicht leben!
Irgendwann wirst du siegen und ein Lächeln wird deine Lippen zieren,
und du wirst wissen: es war richtig, den Mut nicht zu verlieren.

Verfasser unbekannt

Selbsterkenntnis...

Schöpfe aus dem Brunnen
deiner Seele
Bis alles Wasser
frisch und klar wird.
Schütte deine Vergangenheit
in den Sand,
denn sie will verdunsten.
Atme den Wind,
frage niemanden
und gehe diesen Weg,
bis die Stirn kühl wird
und der Stein funkelt.

Peter Lauster

Sonntag, 16. März 2008

... Neid und Missgunst ...

Und es sagten der Neid und die Missgunst
wir fühlen uns wohl unter den Menschen, denn wir sind ein Teil von ihnen.

Woraufhin der Respekt und die Toleranz entgegneten:
wir können das von uns nicht sagen,
denn die Menschen kennen uns kaum.

Da lachte die Eifersucht,
denn Sie war stets willkommen unter den Menschen
und auch die Ignoranz war mehr als zufrieden mit ihrem Dasein.

Der Hass war genauso begeistert von seinem Wandeln unter den Menschen, denn er herrschte wie ein Fürst unter ihnen.

Dies konnte das Verständnis gar nicht begreifen
denn es wurde gemieden und litt darunter.

Ach, sagte die Traurigkeit
so oft werde ich gerufen
denn so vieles, das ihr anderen den Menschen antut,
hat zur Folge, dass sie mich brauchen,
und diesen Worten schloss sich die Enttäuschung an,
denn es erging ihr nicht anders.

Daraufhin erwiderte das Vertrauen:
ich werde benutzt, werde missbraucht
und die Menschen sprechen von mir ohne zu wissen wer ich eigentlich bin.

Da sagten die Träume:
ich weiß gar nicht was ihr alle wollt
mich haben die Menschen verloren
sie sprechen immer von ihren Träumen
und dennoch glauben die meisten nicht an sie.

Zu guter Letzt fing auch die Liebe an zu sprechen
und man konnte ihr anhören wie traurig sie war
und sie sagte:

Manchmal frage ich mich warum ich unter den Menschen weile.
Sie sprechen von mir ohne zu wissen welche Bedeutung ich habe,
reden über mich und kennen mich gar nicht,
sie spielen mit mir ohne zu wissen wie sehr sie damit verletzen können, glauben an mich und wissen doch gar nicht an was sie glauben.

Da kam der Trost daher und nahm die Liebe in den Arm,
denn es tat ihm weh zu sehen was man der Liebe antat.

Autor unbekannt

... Es muss auch mal ...

... Unvorhergesehenes passieren... das überrascht dann umsomehr... Und es geschieht immer dann, wenn man am Wenigsten damit rechtnet, oder schon nichtmehr daran geglaubt hat...

Wirre Zeilen =)? Bestimmt für die Meisten. Aber das musste hier einfach mal festgehalten werden. Ist in letzter Zeit selten vorgekommen, dass ich mich so von Herzen gefreut habe...

Mal schaun, was das Leben noch so vorhat...

Gute Nacht =)

Freitag, 14. Dezember 2007

Eine Art Lebensphilosophie...

... Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte...
... Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen...
... Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten...
... Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter...
... Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal...


Ballade des äußeren Lebens...

Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen,
Die von nichts wissen, wachsen auf und sterben,
Und alle Menschen gehen ihre Wege.

Und süße Früchte werden aus den herben
Und fallen nachts wie tote Vögel nieder
Und liegen wenig Tage und verderben.

Und immer weht der Wind, und immer wieder
Vernehmen wir und reden viele Worte
Und spüren Lust und Müdigkeit der Glieder.

Und Straßen laufen durch das Gras, und Orte
Sind da und dort, voll Fackeln, Bäumen, Teichen,
Und drohende, und totenhaft verdorrte ...

Wozu sind diese aufgebaut? und gleichen
Einander nie? und sind unzählig viele?
Was wechselt Lachen, Weinen und Erbleichen?

Was frommt das alles uns und diese Spiele,
Die wir doch groß und ewig einsam sind
Und wandernd nimmer suchen irgend Ziele?

Was frommts, dergleichen viel gesehen haben?
Und dennoch sagt der viel, der "Abend" sagt,
Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt

Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.

Hugo von Hofmannsthal

Hopes & Dreams & Everything ...

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Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen. Mitleid...
Yakousy - 12. November, 19:16
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"Mithaltsamkeit"? Nü, wer's braucht ..... :)
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